Standort der Tafel 37 beim Sportplatz Ehret

Station 37, Ehret

Sport, Familie und Jugend

Dieser Teil von Hünenberg gehört der Jugend – und allen, die sich jung und aktiv fühlen!

Hier warten vielfältige Angebote für Spiel, Sport und Bewegung, die Hünenberg als lebendige und familienfreundliche Gemeinde auszeichnen. Ob spontane Aktivität, gemeinsames Training oder entspanntes Verweilen – dieser Ort bietet Raum für alle, die ihre Freizeit gerne draussen verbringen.

Kunstrasen und der FC Hünenberg

Rechts hinter uns liegt das Kunstrasenfeld des

FC Hünenberg.
Der Verein wurde im Herbst 2002 im Restaurant Zythus von 17 engagierten Hünenbergerinnen und Hünenbergern gegründet: Sonja Andermatt, Karin Fritsche, Jeannette Hürlimann, Yvonne Kuratle, Roli Wyss, Martin Andermatt, Paul Suter, Irène Kaufmann, Esther Wyss, Monika Wüest, Fredy Dönni, Irene Suter, Marc Kuratle, Josef Wüst, Roland Fritsche, Martin Kaufmann und Hanspeter Reber.

Mitglieder an der Gründungsversammlung vom November 2002 im Restaurant Zythus

Was mit einer Idee begann, entwickelte sich schnell zu einem beliebten sportlichen Treffpunkt in der Gemeinde. Bereits kurz nach der Gründung meldeten sich zahlreiche Junioren und Aktive – der Verein wuchs rasant.

Heute zählt der FC Hünenberg über 500 aktive Mitglieder – Jugendliche und Erwachsene. Trainiert und gespielt wird auf dem modernen Kunstrasenplatz, der 2019 umfassend saniert wurde, sowie auf dem 2004 eingeweihten Spielfeld.

Nach dem Spiel trifft man sich im öffentlichen Clubhaus Henry’s 11 – für Austausch, Gemeinschaft und gute Gespräche.

FC Hünenberg 

Henry’s 11 Bar Lounge Clubhaus  

Pfadi Hü und das Pfadiheim

Etwas älter als der FC Hünenberg ist die Pfadi Hü. Bereits 1973 fand unter der Initiative des damaligen Pfarrers und späteren Ehrenbürgers Josef Wicki die erste Pfadi-Aktivität in Hünenberg statt. Die offizielle Gründungsfeier folgte im April 1975 – seither gehört die Pfadi Hü fest zum Freizeit- und Bildungsangebot der Gemeinde.

Pfadiheim der Pfadi Hü

Heute zählt der Verein über 180 Mitglieder, aufgeteilt in vier Altersstufen, und leistet einen wichtigen Beitrag zur Jugendförderung in Hünenberg. Die Pfadi Hü bietet Mädchen und Buben von 5 bis 17 Jahren die Möglichkeit, Abenteuer in der Natur zu erleben, Verantwortung zu übernehmen und echte Freundschaften zu knüpfen.

Das eigene Pfadiheim wurde 2005 hier rechts bei den Sportanlagen, eingeweiht. Das Erdgeschoss kann für private oder öffentliche Anlässe gemietet werden und bietet Platz für bis zu 60 Gäste.

Pfadi Hü 

Reservation Pfadiheim 

Skatepark Hü

Schon seit 2003 standen östlich des Sport- und Freizeitgebäudes zwei einfache Rampen für Skater bereit. 2022 genehmigte das Hünenberger Stimmvolk einen Kredit von CHF 673’000 für die Realisation eines neuen, modernen Parks, der im September 2023 eröffnet werden konnte.

Abwechslungsreichen Rampen, Boxen und Grünflächen machen den HüPa zu einem beliebten Treffpunkt für Skater, BMX-Fahrer und Scooter-Enthusiasten jeden Alters – ein Ort voller Bewegung, Tricks und Begegnung.

Skater auf dem Skaterpark

 

Überblick über den Skaterpark Hünenberg

Medienmitteilung zur Eröffnung 

Jugi und Jugendarbeit Hünenberg JAH

Die Jugendarbeit Hünenberg ist ein Angebot der Gemeinde mit dem Ziel, Jugendliche in ihrer Entwicklung zu selbstbewussten, verantwortungsvollen, lebensfrohen und kritisch-interessierten Persönlichkeiten zu stärken.

 

Gemeinsam mit den Jugendlichen schafft die JAH gute Bedingungen, damit sie sich in Hünenberg zuhause und integriert fühlen – ganz im Sinne der Offenen Jugendarbeit und der soziokulturellen Animation.

Jugendtreff Hünenberg

Die Jugendräume befinden sich direkt neben dem Feuerwehrgebäude. Hier trifft sich die Jugend:

  1. im Jugendtreff,
  2. im Aktionsraum,
  3. oder in einem der drei würfelförmigen Pavillons, die von Jugendlichen gemietet und selbst gestaltet werden können.

Graffitti an den Kuben der Jugi

Die Jugendarbeit Hünenberg (JAH) ist zuständig für das Programm, die Begleitung und die Aufsicht.

Jugendarbeit Hünenberg JAH  

Kunstrasen-Fussballplatz

Seit 1862 gibt es im Ehret eine Primarschule; Seit 1963 wird auch die Sekundarstufe hier unterrichtet. Davor mussten die Hünenberger Oberstufenschülerinnen und -schüler den Schulweg nach Cham auf sich nehmen.

Das heutige Schulhaus Ehret A wurde 1953 eröffnet – damals noch mit der ersten Turnhalle der Gemeinde.

  • 1974 folgte der Bau von Ehret 2 (heute Ehret B).
  • 1997 wurde mit Ehret C ein modernes Schulhaus für die Sekundar- und Realschule in Betrieb genommen.

Als auch dieses zu klein wurde, entschied sich die Gemeinde für einen Neubau von Ehret B, der 2016 bezogen wurde.

Heute ist das Ehret B ein vierstöckiger Neubau und Heimat der Oberstufe.

Im Ehret C sind heute die Primarschule, zwei Kindergärten und die Musikschule untergebracht.

Mehr zu den Schulen von  Hünenberg finden Sie bei:

Dreifachturnhalle

1992 war Hünenberg die erste Gemeinde im Kanton Zug, die sich eine moderne Dreifachturnhalle leistete – für damals beeindruckende sieben Millionen Franken.

Die Highlights:

  • Mit zwei Faltwänden lässt sich die Halle flexibel unterteilen.
  • Eine Tribüne ermöglicht sportliche Wettkämpfe mit Publikum.
  • Für die damalige Zeit besonders fortschrittlich: die Warmwasseraufbereitung durch eine Solaranlage auf dem Hallendach.

Aussensicht der Dreifachturnhalle

 

Dreifachturnhalle Ehret von innen gesehen

 

Text:       
Patricia Diermeier


Fotos:     
Thomas Müller


Sponsor: 
Einwohnergemeinde Hünenberg

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